Grundgedanken unseres Leitbildes

  • Wir achten uns gegenseitig in unserer Würde, unseren Rechten, Fähigkeiten und Grenzen.
  • Wir prägen unsere alltägliche Arbeit durch gegenseitige Annahme, tiefen Respekt, Wohlwollen, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft, durch Vertrauen und partnerschaftliche Zusammenarbeit.
  • Wir machen den Anspruch des christlichen Menschenbildes erlebbar, indem wir ehrlich mit uns und anderen umgehen, einander zuhören und uns ermutigen.
  • Wir bemühen uns um einen verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung und stellen uns aktuellen pädagogischen Herausforderungen.

 

  • Dabei orientieren wir uns am Vorbild des Hl. Franz von Assisi
  • und dem Auftrag des Gründers der armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie, dem Seligen Paul-Josef Nardini.

Träger der Schule ist die

 

Ordensgemeinschaft der Armen Franziskanerinnen
von der Heiligen Familie zu Mallersdorf.

 

Wir sind eine katholische Schule in freier Trägerschaft:

Das bedeutet:

  • die Fachakademie steht unter der Aufsicht der Staates, wie das gesamte Schulwesen in Deutschland;
  • die Schule nimmt die gleichen Aufgaben wie staatliche Schulen wahr;
  • wir sind als sogenannte "Ersatzschule" gegenüber staatlichen Schulen gleichwertig, aber nicht gleichartig.

Uns trägt:

  • die Grundüberzeugung von der personalen Würde des jungen Menschen: Wir folgen einem ganzheitlichen Bildungsverständnis, das die Entwicklung der einzelnen Persönlichkeit in kognitiver, emotionaler, sozialer Hinsicht zum Ziel hat. Wichtig ist dabei auch die religiöse Dimension des Menschseins.
  • die Durchdringung des Schulalltags von Glaube, Kultur und Leben: Wir sind der Überzeugung, dass zu einem guten Unterricht - neben der Vermittlung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten - auch die Förderung von wertbezogenen Einstellungen und Haltungen gehört. So soll die Bedeutung des Glaubens nicht nur im Unterricht thematisiert und reflektiert werden, sondern auch im Schulalltag erkennbar werden. Etwas an der Gestaltung des Schullebens (z.B. Fasten-/Adventsaktionen, Meditationen, Gottesdienste,...), in der Art und Weise unseres Miteinanders usw.
  • der Gedanke an Schule als Erziehungsgemeineschaft. Wir verstehen uns als eine Gemeinschaft von Personen, die in ihrer je eigenen Weise und mit ihrer je spezifischen Verantwortlichkeit an dem gemeinsamen "Projekt" der Erziehung und Bildung zusammenwirken. Zu dieser Gemeinschaft gehören die Lehrkräfte, die Studierenden, der Schulträger und genauso auch die nicht unterrichtenden Mitarbeiterinnen.

Grundlage (vgl.www.katholische-schulen.de 28.03.2010)